radikal analog

Die Gemäldesammlung des Deutschen Medizinhistorischen Museums | 18.10.2018 – 8.9.2019

Plakat zur Ausstellung

Noch nie gab es so viele Bilder wie heute – und noch nie haben wir uns so wenig Zeit dafür genommen, sie zu betrachten. Die Ausstellung „radikal analog" macht ein Gegenangebot zur hektischen Welt der virtuellen Bilder. Erstmals ist die komplette Gemäldesammlung des Museums zu sehen. 125 Gemälde (überwiegend Ölgemälde) und Aquarelle aus sechs Jahrhunderten bedecken, dicht an dicht gehängt, die Wände des Ausstellungsraumes. Sie laden ein zum Rundgang und zum ruhigen Betrachten, Auge in Auge mit dem Original.

Begleitprogramm
Im Begleitprogramm bieten wir Mittagsvisiten, Führungen, Workshops und andere analoge Vermittlungsformate an. Wir möchten damit zur Diskussion über die Gemälde und zum Gespräch zwischen den Besucherinnen und Besuchern anregen.

Helfen Sie uns mit Ihrem Wissen!
In vielen Fällen wissen wir nicht, wann und wie ein Bild in unsere Sammlung kam. Manchmal ist auch das Wissen über die Künstlerin oder den Künstler nur dürftig, oder es fehlen Informationen zu dargestellten Details. Mit der Ausstellung „radikal analog" geben wir unseren BesucherInnen durch (analoge) feedback-Bögen die Möglichkeit, diese Lücken mit ihrem Wissen zu füllen. Damit wird die Ausstellung auch zu einem Instrument der Sammlungsforschung. Die ersten hilfreichen Tipps sind schon am Eröffnungsabend eingegangen – danke! 

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