LehrerInnen-Fortbildung zur Ausstellung „radikal analog”

Do., 29.11.2018, 14.00-16.30 Uhr, mit Maren Biederbick M. A.

Bei der Einführung in die aktuelle Sonderausstellung radikal analog. Die Gemäldesammlung des Deutschen Medizinhistorischen Museums für Lehrerinnen und Lehrer handelt es sich um eine kostenlose Fortbildung, die speziell für Lehrkräfte der Fächer Kunst, Geschichte, Deutsch, Religion und Ethik ausgerichtet ist.

Auge in Auge mit dem Original können hier Themen für den Unterricht vorbereitet werden. 125 Ölgemälde und Aquarelle aus sechs Jahrhunderten bedecken, dicht an dicht gehängt, die Wände des Ausstellungsraumes. Dabei befinden sich Werke bekannter Maler neben laienhaft komponierten Votivbildern oder unfertig wirkenden Aquarellstudien. Nicht die künstlerische Qualität ist hier ausschlaggebend, sondern das Motiv. Allen gemeinsam ist der Bezug zur Medizin: Ob Porträts von Kranken oder Ärzten, Blicken ins Sterbezimmer oder in den Hörsaal, Schädel-Stillleben oder Behandlungsszenen – jedes Gemälde bietet sich als Einstieg in eine kleine Zeitreise an.

Die Kunsthistorikerin Maren Biederbick M.A., wissenschaftliche Volontärin am Deutschen Medizinhistorischen Museum, geht auf die Genese der Ausstellung ein und stellt das Raumkonzept sowie einige der Objekte vor. Beim anschließenden gemeinsamen Rundgang werden mögliche Zugangsweisen für Besuche mit SchülerInnen diskutiert.

Die Anmeldung erfolgt über das Portal „Fortbildung in bayerischen Schulen” https://fibs.alp.dillingen.de

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