Autopsie-Abend: Ausstellung „scheintot”

Mi., 20.11.2019, 19.00 Uhr, mit Diplomdesigner Volker Böhm (Berlin)

Volker Böhm bei Aufbau der Ausstellung in Ingolstadt (Foto: Marion Ruisinger)

„scheintot”
Genese, Wanderschaft und Wandel einer Ausstellung
Ein Vortragsabend in unserer Reihe  „Autopsien”
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„Autopsie” bedeutet selbst hinschauen, sich ein genaues Bild von etwas machen. Bei unserer Reihe stehen in der Regel einzelne Objekte oder Objektgruppen im Zentrum des Abends. Diesmal nehmen wir eine ganze Ausstellung in den Blick!

Wie kommt man eigentlich darauf, eine Ausstellung zum Thema „scheintot“ zu machen? Diese Frage wird Volker Böhm vom Ausstellungsbüro „h neun Berlin“ wohl schon öfters gestellt worden sein. Bei dem Autopsie-Abend berichtet er von der Genese der Idee, ihrer ersten Umsetzung und den weiteren Stationen der Ausstellung. Fotos von den früheren Präsentationen verdeutlichen, wie stark die Ausstellung an die Gegebenheiten und den Charakter des jeweiligen Museums angepasst werden musste und wie sie sich dabei auch inhaltlich immer weiter entwickelt.

Zum Referenten:
Volker Böhm hat an der Bauhaus-Universität Weimar und der Universität der Künste Berlin ein Studium der Visuellen Kommunikation mit den Schwerpunkten Fotografie, Grafik und Ausstellungsgestaltung absolviert. Er ist Mitbegründer des Ausstellungsbüros „h neun Berlin“.

Ort: Seminarraum „Christa Habrich“, Dauer ca. 60 min., Eintritt frei, keine Voranmeldung. 
Einlass ab 18 Uhr mit Möglichkeit zum Besuch der Sonderausstellung


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