Bilder zum Frankensteinjahr im DMMI

9.2.2018 | Donaukurier | Anja Witzke
Das Monster weint
Das Nürnberger Figurentheater Salz+Pfeffer gastiert mit „Frankenstein” im Medizinhistorischen Museum Ingolstadt
Ingolstadt (DK) Aus der Kiste quillt Rauch. Wie im Rausch fügen die Puppenspieler aus riesigen Gläsern neue Ingredienzen hinzu: Hautfetzen, Organe, Augen, Pflanzen, Pulver. Dann kommt der Moment, an dem der blutige Klumpen aus der Kiste befreit wird. Herzschlag dröhnt laut. Ein Kopf kämpft sich durch die dünne Eihülle, eine Hand folgt, man hört schweres Atmen, angestrengte Ur-Laute: die Geburt des Monsters.
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19.1.2018 | Donaukurier | Christian Silvester
Mehr als nur eine kleine Horrorschau
Ingolstadt (DK) Dieser Roman ist verstörend. Mysteriös. Düster und schillernd zugleich. Ein Höllenritt von Ingolstadt aus über die Abgründe der menschlichen Existenz. „Frankenstein oder der moderne Prometheus”, erschienen 1818, stammt aus der Feder einer 19-Jährigen: der Engländerin Mary Shelley. Eine Annäherung mit Prof. Marion Ruisinger, der Direktorin des Deutschen Medizinhistorischen Museums und Heike Marx-Teykal, der Leiterin der Stadtbücherei.
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16.1.2018 | Blickpunkt | Melanie Arzenheimer
Baden gehen mit dem Monster
Das Deutsche Medizinhistorische Museum und seine Aktivitäten im Frankenstein-Jahr

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12.1.2018 | BR 2, Zeit für Bayern | Tanja Gronde
Auf den Spuren einer bayerischen Kreatur
200 Jahre Frankenstein
Das hätte sich Mary Shelley auch nicht träumen lassen. Als 1818 ihr Roman „Frankenstein“ veröffentlicht wurde, hatte sie einen Fantasy-Klassiker geschrieben und den Prototyp aller späteren Horrorfiguren geschaffen. Die Kreatur tat ihren ersten Atemzug mitten in Bayern, in Ingolstadt.
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9.1.2018 | Donaukurier | Bernhard Pehl
Der Mensch als Schöpfer künstlichen Lebens
Zum Frankenstein-Jahr 2018 bieten die Stadt, Vereine und Verbände zahlreiche Veranstaltungen an

Ingolstadt (DK) Auf eine „Frankenstein-Stadt“ möchte er Ingolstadt nicht reduziert sehen - genauso wenig wie nur auf eine „Stadt des reinen Bieres“. Die Mischung daraus und noch vieles mehr macht für Kulturreferent Gabriel Engert das Besondere der Stadt aus.
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9.1.2018 | in tv
200 Jahre Frankenstein
200 Jahre alt werden Frankenstein und sein Monster in diesem Jahr. Ingolstadt hat dabei eine ganz besondere Verbindung zu Frankenstein.
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7.1.2018 | Augsburger Allgemeine | Thomas Balbierer
Der 200. Geburtstag eines Monsters
Mary Shelleys Gruselroman „Frankstein“ erschien am 1. Januar 1818 und ist heute noch verblüffend aktuell. Zentraler Schauplatz ist Ingolstadt. Eine Spurensuche.
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3.1.2018 | Süddeutsche | Nicolas Freund
200 Jahre Frankenstein
Monster mit Herz
Januar 2018 erschien „Frankenstein”, der erste Roman der damals gerade erst zwanzig Jahre alten Mary Shelley. Die Geschichte vom künstlichen Menschen hat seitdem nichts von ihrer Kraft verloren.
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3.1.2018 | bild Zeitung (Ausgabe München) | Hannes Kohlmaier
Frankenstein-Schau im Medizinmuseum
Ingolstadt – Sie ist die Mutter aller Monster: Mary Shelley veröffentlichte 1818 ihren „Frankenstein”. 200 Jahre später widmet Ingolstadt, wo der Roman spielt, jetzt dem künstlichen Menschen eine Ausstellung.

30.12.2017 | Donaukurier | Bernhard Pehl
Das Monster aus der Altstadt
Vor 200 Jahren erschien der Roman „Frankenstein”. Ausstellung, Vorträge und eine Serie im DK
Ingolstadt (DK) - Das neue Jahr fängt schon gut an - zumindest aus Ingolstädter Sicht. Vor genau 200 Jahren, am 1. Januar 2018, erschien der berühmte Roman „Frankenstein oder der moderne Prometheus”, der bekanntlich zum Teil in der Stadt spielt.
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2.4.2017 |  TerraX | Oliver Halmburger
Mythos Frankenstein
Die Grenzen wissenschaftlichen Strebens

Oliver Halmburger hat für diese Doku im DMMI ein Interview mit Museumsdirektorin Prof. Marion Ruisinger geführt.
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